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Erneut wissenschaftlich belegt: Zeitarbeit schafft Beschäftigung und verdrängt keine Stammbelegschaften

Zeitarbeit hilft der deutschen Wirtschaft. Denn sie schafft Jobs und hat zum Aufschwung beigetragen. Stammbelegschaften haben Zeitarbeitnehmer dabei keineswegs verdrängt. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) im Auftrag der Bertelsmann Stiftung.

21.01.2014 bap |

„Flexible Arbeitswelten“ heißt eine aktuelle Untersuchung des Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA), die im Auftrag der Bertelsmann Stiftung entstanden ist. Zentrale Ergebnisse: Der Beschäftigungszuwachs in Deutschland in den vergangenen zehn Jahren ist unter anderem auch der Zeitarbeit zu verdanken. Denn sie sorgt für Arbeitsplätze, senkt die strukturelle Arbeitslosigkeit und verdrängt dabei keine Stammbelegschaften in Unternehmen.

Die Studie führt Zeitarbeit unter den sogenannten flexiblen Arbeitsverhältnissen – zusammen mit Teilzeitarbeit, befristeter Arbeit, Selbstständigkeit und Minijobs. 2003, so die Untersuchung, hätten ca. 19 Prozent der Erwerbstätigen in einem solchen flexiblen Arbeitsverhältnis gestanden. Inzwischen seien es 24 Prozent. Dieser Zuwachs gehe aber keineswegs zu Lasten von anderen Arbeitsverhältnissen. „Im selben Zeitraum stieg der Anteil der Erwerbsfähigen, die eine klassische unbefristete Vollzeitstelle bekleiden, von 39 auf 41 Prozent“, wie es wörtlich in einer Pressemitteilung der Bertelsmann Stiftung heißt. Die strukturelle Arbeitslosigkeit – der „Anteil der auf dem Arbeitsmarkt Inaktiven“, wie die Studie es ausdrückt – sei unterdessen von 24 auf 19 Prozent zurückgegangen.

"Die Ergebnisse der Untersuchung bestätigen einmal mehr den Wert der Zeitarbeit für den deutschen Arbeitsmarkt“, sagt Thomas Hetz, Hauptgeschäftsführer des Bundesarbeitgeberverbands der Perso-naldienstleister (BAP). „Unsere Branche bringt hochqualifizierte, aber auch gering und nicht qualifizierte Menschen in Lohn und Brot und bietet ihnen eine Perspektive. Außerdem ermöglicht sie jungen Leuten wichtige erste Berufserfahrung. Dies lässt sich, wie gerade wieder geschehen, auch wissenschaftlich belegen.

Erfreulich ist auch, dass die Studie fundiert mit einem gern behaupteten Vorurteil aufräumt“, so Hetz. „Zeitarbeit ufert nicht aus und sie verdrängt auch keine Stammbelegschaften. Bei einem konstant niedrigen Anteil von Zeitarbeitnehmern an allen Erwerbstätigen – seit 2010 machen sie stabil rund zwei Prozent aus – ist dies auch rechnerisch gar nicht möglich.“

Es gibt noch weitere Untersuchungen zur Zeitarbeit, die ihre Wichtigkeit für den Arbeitsmarkt betonen. Bereits die Hans-Böckler-Stiftung stellte 2007 fest: Unternehmen, die Zeitarbeitnehmer einsetzten, bauten auch sozialversicherungspflichtige Beschäftigung auf. Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) kam 2009 zu dem Schluss, dass es sich bei Substitutionseffekten „eher um prominente Einzelfälle als um ein Breitenphänomen handelt.“ Und das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung zog 2012 in einer Studie für die Bertelsmann Stiftung das Fazit, dass Zeitarbeit helfe, „die Stammbelegschaft zu sichern oder gar zu erhöhen“.

„Wer jetzt noch weitere Regularien für die Zeitarbeitsbranche will, sollte sich all diese Studien einmal vor Augen führen“, sagt BAP-Hauptgeschäftsführer Hetz weiter. „Vom jetzigen Charakter der Zeitarbeit profitieren Arbeitnehmer, Arbeitgeber und der Arbeitsmarkt insgesamt. Das spricht definitiv gegen jegliche weitere Einschränkungen.“

Quelle: Presseinformation, BAP vom 21.01.2014

Meistertrikot für soziale Hilfsprojekte

Franken Personal, Salem International und Radio Bamberg versteigern Brose Baskets Meistertrikot

Franken Personal ist einer der führenden regionalen Anbieter aus den Bereichen moderne Personaldienstleistungen und Personalberatung, d.h. der Suche, Auswahl und Platzierung von Fach- und Führungskräften für Kundenunternehmen, aus dem Industrie und Dienstleistungssektor. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Bamberg und Standorten in Bayreuth und Nürnberg zählt seit vielen Jahren zu den Premium-Dienstleistern in seiner Branche und wurde auch bereits mit dem renommierten Preis „Bayerns Best 50“ vom Bayerischen Wirtschaftsministerium ausgezeichnet.

Franken Personal ist neben seinen wirtschaftlichen Aktivitäten auch in vielen sozialen und gemeinnützigen Projekten tätig. Neben der Kooperation mit verschiedenen regionalen fränkischen Universitäten in Form des „Deutschlandstipendiums“, der diesjährigen gemeinnützigen Aktion mit dem Stadtmarketing Bamberg für die Weihnachtsbeleuchtung, dem Engagement in unterschiedlichen Leistungs- und Jugendsportbereichen unterstützt das Unternehmen seit vielen Jahren sehr aktiv die Hilfsorganisation Salem International aus Stadtsteinach.

Für die diesjährige Adventszeit hat Franken Personal zusammen mit Salem International wieder eine besondere Aktion realisiert. Mit der medialen Unterstützung unseres Partners Radio Bamberg kann ein Original Brose Baskets - Meistertrikot von Maik Zirbes aus der letzten Saison mit den Originalautogrammen der Mannschaft auf eBay ersteigert werden. Der Spieler Maik Zirbes gehört neben dem Team der Brose Baskets auch dem aktuellen Nationalkader der dt. Basketballnationalmannschaft an.

Dieses Trikot zusammen mit vier Eintrittskarten auf der Franken Personal-Tribüne für das Spiel der Brose Baskets gegen die Fraport Skyliners am 05.01.2014 hat Franken Personal zur Verfügung gestellt und spendet den kompletten Erlös den sozialen Hilfsprojekten von Salem International. Die Versteigerung startet bei eBay am Mittwoch den 11.12.2013 für 7 Tage. Viel Erfolg beim Bieten!

Quelle: Pressemitteilung

Meistertrikot für die Weihnachtsbeleuchtung

Franken Personal, MGO und Stadtmarketing versteigern Jacobsen Trikot

Das Stadtmarketing Bamberg setzt zur Finanzierung der alljährlichen Weihnachtsbeleuchtung auf neue Wege. Ab kommenden Sonntag (01.12.) kann das Meistertrikot der Brose Baskets mit den Originalunterschriften der Mannschaft auf eBay ersteigert werden. Ermöglicht hat diese Aktion das Unternehmen `Franken Personal` und die Mediengruppe Oberfranken. „Die Gesamtkosten für die Weihnachts-beleuchtung betragen 25.000 Euro und wir hoffen auf zusätzliche Einnahmen, um die Straßen der Stadt auch in diesem Jahr wieder strahlen zu lassen“, so Citymanager Klaus Stieringer. Als einer der führenden regionalen Anbieter in den modernen Personaldienstleistungen und der Personalberatung mit Hauptsitz in Bamberg spendet deshalb Franken Personal zusammen mit der Mediengruppe Oberfranken und dem Stadtmarketing Bamberg ein Original-Meisterschaftstrikot der letzten Saison von dem Kapitän Jacobsen. Das Trikot Nr. 23 ist mit Originalautogrammen der letzten Meistermannschaft beschriftet. Die Auktion beinhaltet zusätzlich vier Eintrittskarten auf der Franken Personal-Tribüne für das Weihnachtsspiel der BROSE Baskets gegen Phönix Hagen am 22.12.2013. Die Versteigerung startet bei Ebay an diesem Sonntag, 01.12.2013 für eine Woche. Die erhaltene Summe wird zu 100% zur Finanzierung der Bamberger Weihnachtsbeleuchtung eingesetzt. Viel Erfolg beim Bieten!

Facebook: https://de-de.facebook.com/BroseBaskets

Quelle: Pressemitteilung Stadtmarketing Bamberg 26.11.2013

Zeitarbeit – ein weltweiter Wirtschaftsmotor

Wie viel Zeitarbeitnehmer gibt es auf der Welt? Welche Funktion hat Zeitarbeit, global gesehen, und wie hoch ist ihr Jahresumsatzerlös? Der Zeitarbeit-Weltverband Ciett geht diesen Fragen im Bericht "The agency work industry around the world" nach.

28.10.2013 bap |

Weltweit haben 46 Millionen Menschen 2011 als Zeitarbeiter gearbeitet. Angestellt waren sie bei 140.000 Personaldienstleistungsunternehmen, die insgesamt 179.000 Branchen bedienten. Dies geht aus dem Bericht The agency work industry around the world 2013 des Zeitarbeit-Weltverbandes Ciett (International Confederation of Private Employment Agencies) hervor. Der Verband wurde 1967 in Paris gegründet. Heute gehören ihm 47 nationale Verbände sowie sieben der größten multinationalen Konzerne an.

Als einziger deutscher Verband der Zeitarbeitsbranche vertritt der Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister (BAP) im Ciett die Interessen der deutschen Zeitarbeitsunternehmen.

Der Bericht, der Daten aus den Jahren 2011 und 2012 analysiert, zeichnet ein sehr umfangreiches Bild der Zeitarbeit auf globalem Level. Untersucht wurden beispielsweise Struktur der Zeitarbeit, Trends und Entwicklungen sowie die einzelnen Akteure. Auch ihr Wirkungsbereich zählte dazu: Demnach waren im Untersuchungszeitraum 61 Prozent aller Zeitarbeitsfirmen im asiatisch/pazifischen Raum angesiedelt. Europa kam auf insgesamt 24 Prozent, es folgte Nordamerika mit 11 Prozent. Der Großteil der Zeitarbeitnehmer wurde im produzierenden Industriebereich eingesetzt, gefolgt vom Dienstleistungssektor. Der Jahresumsatzerlös der Branche lag bei umgerechnet 259 Milliarden Euro (Ciett bezieht sich hier auf 42 ausgewertete Länderdaten).

Gemeinsamkeit: Arbeit und Perspektiven geben

Zeitarbeit wurde in den einzelnen Ländern durchaus unterschiedlich praktiziert. Der Report zeigte jedoch auch große Gemeinsamkeiten auf: „Zeitarbeit fungiert als Frühindikator der Arbeitsmärkte“, sagt Dr. Michael Freytag, Policy Advisor bei Ciett am Hauptstandort in Brüssel. „Sie reagiert deutlich vor anderen Branchen bei Auf- und Abschwüngen der Wirtschaft.“ Daneben teilen alle Zeitarbeitsmodelle rund um den Globus laut Dr. Freytag ein weiteres Charakteristikum: Ihr flexibles Arbeitsmodell mache sie zum Wirtschaftsmotor, der Jobs schaffe. Sie hole Menschen aus der Arbeitslosigkeit, gebe gering und nicht Qualifizierten Perspektiven und lasse junge Menschen erste Berufserfahrung machen. Der Ciett-Report nennt an dieser Stelle Südafrika: Hier kamen im Untersuchungszeitraum 60 Prozent derjenigen, die in die Zeitarbeit gingen, direkt aus der Arbeitslosigkeit. Nach einem Jahr waren es nur noch 8 Prozent, die nach ihrem Einsatz in der Branche immer noch ohne Job waren. In Deutschland kommen zwei Drittel aus der Arbeitslosigkeit oder haben vorher nie einen Beruf ausgeübt. „Klar ersichtlich ist: Zeitarbeit integriert in den Arbeitsmarkt“, sagt Dr. Freytag. Dies wurde auch durch eine gemeinsame Studie zu „Zeitarbeit und Übergängen im Arbeitsmarkt“ bestätigt, welche 2012 im Auftrag der europäischen, sektoralen Sozialpartner Eurociett und der Dienstleistungsgewerkschaft Uni-Europa durchgeführt wurde.

Wie alt sind Zeitarbeiter?

Wie ist es um die Altersstruktur von Zeitarbeitnehmern bestellt? Auch hierzu äußert sich der Ciett-Bericht. In Japan waren in der analysierten Zeitspanne 58 Prozent aller Zeitarbeitnehmer älter als 30 Jahre, in den Vereinigten Staaten waren es sogar 68 Prozent. Ganz anders verhielt es sich in Südafrika und Brasilien, hier dominierten die jüngeren Zeitarbeitnehmer. 90 Prozent in Südafrika und 75 Prozent in Brasilien hatten während der Befragung das 30. Lebensjahr noch nicht erreicht.

Auch in Europa hatten 57 Prozent der Zeitarbeitnehmer das dritte Lebensjahrzehnt noch nicht überschritten: 10 Prozent waren beim Eintritt in die Zeitarbeit unter 21 Jahre, 22 Prozent zwischen 21 und 25 Jahre sowie 25 Prozent zwischen 25 und 30 Jahre alt. Europäische Ausnahmen waren Dänemark und Mazedonien mit einem Ü-30-Zeitarbeitnehmeranteil von 70 beziehungsweise 69 Prozent.

Alle Informationen über den Weltverband Ciett sind im Internet unter www.ciett.org zu finden.

Quelle: Presseinformation, BAP vom 28.10.2013

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