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Zeitarbeitnehmerin Blerina Shala gewinnt bei der Branchenaktion...

Zeitarbeitnehmerin Blerina Shala gewinnt bei der Branchenaktion „Zeitarbeit ist für mich genau richtig, weil…“:

Erfahrungen sammeln, dann Übernahme in die Stammbeschäftigung – die Karriere der Gewinnerin ist typisch für die Branche

„Zeitarbeit hat mir viele Wege eröffnet: Ich hatte vorher wenig Berufserfah-rung, doch dank Zeitarbeit habe ich eine Linie gefunden. Nun weiß ich, wo meine Stärken und Schwächen liegen.“ So bringt die Zeitarbeitnehmerin Blerina Shala (22) ihre Gründe auf den Punkt, weshalb sie sich für eine Beschäftigung in der Zeitarbeit entschieden hat. Der Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister e.V. (BAP) hatte im Zuge seiner Kampagne „Die Zeitarbeit: Einstieg. Aufstieg. Wachstum.“ Zeitarbeitnehmer gefragt, warum sie in der Branche tätig sind. Gut 150 Angestellte und Arbeiter haben an der Aktion teilge-nommen und geantwortet. Blerina Shala, die bei Augusta Personaldienstleistungen in In-golstadt als Kauffrau für Bürokommunikation arbeitet, hat nun per Losentscheid die ausge-lobte Städtereise nach Berlin gewonnen.

Nach einer Ausbildung in der Immobilienwirtschaft erhielt Shala durch Zeitarbeit die Chance, andere Branchen kennenzulernen und sich weiterzuentwickeln. Ihr erstes Zeitarbeitsunter-nehmen vermittelte ihr in München Arbeit in verschiedenen Firmen und bald erhielt sie eine Festanstellung. Im November 2011 zog es die Bürokauffrau aus privaten Gründen zurück nach Ingolstadt. Mit Augusta Personaldienstleistungen fand sie sofort ein Zeitarbeitsunter-nehmen mit interessanten Arbeitgebern und Angeboten aus unterschiedlichen Branchen, unter anderem in der Automobilwirtschaft. Dort hat Blerina Shala jetzt auch ihren festen Platz gefunden: Im August wird sie in eine Festanstellung übernommen. „Ich habe nur gute Erfah-rungen mit der Zeitarbeit erlebt, ich würde diesen Weg immer wieder gehen“, sagt Shala ab-schließend.

Die Antworten aller Teilnehmer an der Aktion finden sich im Internet unter http://einstieg-aufstieg-wachstum.de/deutschlandkarte/. Die am häufigsten genannten Gründe aus Sicht der Zeitarbeitnehmer sind Flexibilität und Abwechslung, die Sprungbrettfunktion und der sichere Arbeitsplatz.

Über die BAP-Kampagne „Die Zeitarbeit: Einstieg. Aufstieg. Wachstum.“
Unter dem Titel „Die Zeitarbeit: Einstieg. Aufstieg. Wachstum." hat der Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister (BAP) im Mai 2011 zusammen mit etwa 120 Mitgliedsunternehmen eine auf drei Jahre angelegte Informationskampagne für die Zeitarbeit gestartet. Mit der Initiative möchten der Ver-band und die Zeitarbeitsunternehmen den Nutzen und die Vielfalt der Branche kommunizieren und der Zeitarbeit eine deutlichere Stimme geben. Ziel ist es, über die positiven Effekte für die deutsche Wirt-schaft und die Zeitarbeitnehmer zu informieren. Mehr zur Kampagne unter www.einstieg-aufstieg-wachstum.de

Pressekontakt: Michael Wehran, Pressesprecher Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister e.V. (BAP), Tel. 030 / 20 60 98 – 30; E-Mail: presse@einstieg-aufstieg-wachstum.de; www.einstieg-aufstieg-wachstum.de; www.personaldienstleister.de

Presseinformation - BAP vom 02.07.2012



BAP zum 1. Mai - Zeitarbeit ist besser als der Arbeitsmarkt

Zum morgigen Tag der Arbeit erklärt der Präsident des Bundesarbeitgeberverbands der Personaldienstleister (BAP), Volker Enkerts: "Unbefristete Verträge, sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse und Vollzeit – das ist typisch Zeitarbeit. Unsere Branche erfüllt nicht nur alle Kriterien, die in Deutschland gemeinhin an ein reguläres Arbeitsverhältnis angelegt werden, oft sind wir sogar noch besser: Tatsächlich werden nahezu 100 Prozent aller Zeitarbeitnehmer nach Tarif bezahlt, auf dem Gesamtarbeitsmarkt sind dies nur 63 Prozent im Westen und gerade einmal 49 Prozent im Osten. 90 Prozent der Arbeitsverhältnisse in der Zeitarbeit sind sozialversicherungspflichtig, insgesamt sind es nur 78 Prozent. 91 Prozent unserer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten arbeiten in Vollzeit, während dies nur 80 Prozent aller Arbeitnehmer in Deutschland von sich behaupten können. Rund 80 Prozent der neu abgeschlossenen Arbeitsverträge sind unbefristet – in ganz Deutschland nur noch 55 Prozent. Und um 4,1 Prozent sind die Branchentariflöhne im vergangenen Jahr gestiegen, in ganz Deutschland um lediglich 1,5 Prozent."

Enkerts weiter: "Zeitarbeitnehmer werden häufig mit den relativ wenigen Stammbeschäftigten in DAX-Konzernen oder im Automobilbau verglichen. Doch das ist nicht der typische deutsche Arbeitsmarkt, in dem 36,5 Millionen Arbeitnehmer und 41 Millionen Erwerbstätigen in mehr als drei Millionen Unternehmen und Organisationen arbeiten. Die Zeitarbeit bietet also, vergleicht man sie mit dem Gesamtarbeitsmarkt, sehr gute Bedingungen. Alle weiteren klassischen Elemente eines Arbeitsverhältnisses gehören ebenfalls zu unserer Branche und unseren Tarifen: Kündigungsschutz, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, Urlaubs- und Weihnachtsgeld.

Mit ihrem Anteil von zwei Prozent an allen Erwerbstätigen in Deutschland hat sich die Zeitarbeit damit fest als flexibles und sicheres Beschäftigungsinstrument etabliert – und stützt so auch die Jobs der Stammbeschäftigten."

Quellen: Bundesagentur für Arbeit, Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), Statistisches Bundesamt, BAP.

Presseinformation - BAP vom 30.04.2012

Hohe Übernahmequote in der Zeitarbeit

300.000 Zeitarbeitnehmer wurden 2011 von Kunden übernommen
Branche leistet großen Integrationsbeitrag für Arbeitsmarkt

Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag des Bundesarbeitgeberverbands der Personaldienstleister (BAP) haben ergeben, dass allein im vergangenen September etwa 50.000 Zeitarbeitnehmer durch Kunden übernommen worden sind (bei 949.000 Zeitarbeitnehmern insgesamt).

Aufgrund dieser und anderer regelmäßigen IW-Untersuchungen geht der BAP davon aus, dass im gesamten Jahr 2011 rund 300.000 Zeitarbeitnehmer von Kundenunternehmen in die Stammbelegschaft überführt worden sind. Trotz dieser massiven Übernahmewelle konnten die Zeitarbeitsunternehmen ihre Belegschaft nicht nur halten, sondern ausbauen: von 806.000 (Januar 2011) auf 905.000 Zeitarbeitnehmer (Dezember 2011). Im Jahresdurchschnitt 2011 gab es 894.000 Zeitarbeitnehmer.

BAP-Präsident Volker Enkerts erklärt hierzu: "Die Zahlen zeigen die große Integrationsleistung unserer Branche für den Arbeitsmarkt: Zeitarbeitnehmer sind im großen Stil übernommen worden, gleichzeitig haben wir neue Arbeitnehmer rekrutiert, zu 65 Prozent aus der Arbeitslosigkeit. Zwar wollen wir uns nicht an der Übernahmequote messen lassen – schließlich sind wir eine eigene Branche mit regulären Arbeitsverhältnissen –, doch die Zahlen für 2011 überzeugen volkswirtschaftlich absolut. Die Gewerkschaftsangaben zur angeblich geringen Übernahmequote sind somit ein Mythos – so wie viele andere von ihr kultivierte Vorurteile."

Enkerts weiter: "Da die deutsche Wirtschaft seit zwei Jahren floriert, und die Unternehmen weiterhin in wachsendem Umfang nach Zeitarbeitnehmern gefragt haben, konnten wir im vergangenen Jahr zehntausende von Aufträgen nicht bedienen. Aktuell gehen wir von 50.000 Jobangeboten in unserer Branche aus, von denen ebenfalls rund 30.000 offen sind – und dies, obwohl wir oft deutlich über Tarif bezahlen. Der Arbeitsmarkt ist gerade im Fachkräftebereich wie leergefegt. Damit ist die Zeitarbeit ein Spiegelbild des deutschen Arbeitsmarkts."

Presseinformation - BAP vom 19.03.2012

Zehn Wahrheiten über Zeitarbeit

  1. Hinter Zeitarbeit stehen fast ausschließlich sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse.
  2. Zeitarbeit unterliegt vollständig dem allgemeinen deutschen Arbeitsrecht. Es gibt kein spezielles Kündigungsrecht nur für die Zeitarbeitsbranche.
  3. Die Bezahlung von Zeitarbeitnehmern basiert zu fast 100 Prozent auf eigenen Tarifverträgen für die Zeitarbeitsbranche. Rund drei Viertel aller Zeitarbeitnehmer arbeiten etwa nach DGB-Tarifverträgen.
  4. In den BZA/DGB- und AMP-CGB-Tarifverträgen liegt das niedrigste Einstiegsgehalt für Geringqualifizierte bei 7,89 Euro pro Stunde (Entgeltgruppe 1/West). Begehrte Spezialisten können 80.000 Euro jährlich und mehr verdienen. Die Löhne sind in den vergangenen Jahren mehrfach angehoben worden und werden im November 2012 im BZA/DGB-Tarifwerk weiter steigen, in der Entgeltgruppe 1 auf 8,19 Euro.
  5. Zeitarbeitnehmer erhalten ein festes Einkommen auf der Basis einer vereinbarten Arbeitszeit – auch bei Nichteinsatz im Kundenunternehmen, während des Urlaubs oder im Krankheitsfall. Alles andere ist rechtswidrig.
  6. Zeitarbeit steht für die gesamte Fülle des Arbeitslebens: Hilfsarbeiter, Schlosser, Buchhalter, Ingenieure oder IT-Experten.
  7. Zeitarbeit holt die Menschen aus der Arbeitslosigkeit: 65 Prozent der neu eingestellten Zeitarbeitnehmer waren vorher ohne Arbeit.
  8. Obwohl Zeitarbeit mit seinen regulären Arbeitsverhältnissen bereits Teil des normalen Arbeitsmarkts ist, ist die Branche darüber hinaus ein Sprungbrett in andere Betriebe: Mehr als 30 Prozent aller Zeitarbeitnehmer sind in 2011 allein von Kundenunternehmen übernommen worden. Darüber hinaus erhalten 20 Prozent der Zeitarbeitnehmer eine Stelle bei anderen Firmen.
  9. Zeitarbeit verdrängt keine Stammbelegschaft: Derzeit sind 2,1 Prozent aller Erwerbstätigen in Deutschland Zeitarbeitnehmer. Damit ist eine Verdrängung allein rechnerisch ausgeschlossen.
  10. Jedes Zeitarbeitsunternehmen benötigt eine entsprechende Erlaubnis der Bundesagentur für Arbeit. Bei Verstößen gegen das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) kann sie jederzeit entzogen werden.

Quelle: Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister / BAP

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